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1933

Die Ursprünge.

Im Frühjahr ’33 bewegt eine Arbeitsgelegenheit Amleto dazu, zusammen mit seiner Frau Elettra und seinen Söhnen, dem Alter nach Umberto, Sergio und Aldo, nach Livorno umzuziehen.

Der Zweite Weltkrieg wütet und verwüstet Livorno. Sergio, der mittlere Bruder akzeptiert eine Arbeit in Bologna als Vertreter für eine Firma, die Rohkaffee auf Großhandelsebene vermarktet.

1946

Die Grundsteinlegung.

Der Rest der Familie bleibt in Livorno und im Jahr 1946 beschließt Amleto eine Kaffeerösterei zu eröffnen, die zweite der Stadt. Die Arbeiten werden von Sergio von Bologna aus geleitet. In Livorno arbeitet hingegen der Großvater Amleto. Zunächst erhält er die Lizenz für die Eröffnung eines Unternehmens.

So entsteht die Columbia Kaffeerösterei mit ihrem ersten Labor in Livorno auf einem Grundstück in der Via Buontalenti, die dann mit dem Lager in der Via Calzabigi erweitert wird.

1959

Das Wachstum.

Im Jahr 1959 wird die erste Kaffeerösterei durch eine zweite in der Viale Ugo Conti ergänzt. Die Geschäfte prosperieren und der Columbia Kaffee wird in der ganzen Toskana immer beliebter. Eine schöne Zeit für die ganze Familie, die durch Krankheit und Tod von Sergio jäh unterbrochen wird. Die Söhne beschließen nicht nur, die Geschäfte aufrechtzuerhalten, sondern auch sie wachsen zu lassen und zu erweitern.

1973 wird die neue moderne Produktionsstätte in der Via Guarini eröffnet, die den Übergang von einer traditionellen handwerklichen Kaffeerösterei, praktisch ein Labor-Lager, zu einer modernen industriellen Fabrik kennzeichnet.

1990

Ein wichtiger Wendepunkt.

Im Jahr 1990 hat die Familie die Möglichkeit, die Ekaf in Genua zu kaufen, die größte Kaffeerösterei in Ligurien, Inhaber der Marken Eureka und Filicori, und lässt sich diese Gelegenheit nicht entgehen: Ein so großes und im Gebiet verwurzeltes Unternehmen zu verwalten, das in ganz Mittel- und Norditalien aktiv ist, stellt eine einzigartige Gelegenheit dar.

Gegründet vom Kaffeemeister Ugo Merialdi ist die Ekaf gut strukturiert. Sie besteht aus gut ausgebildeten Mitarbeitern und verfügt über eine effiziente Organisation, so dass die Familie Pieri nichts anderes tun muss als ihr profundes know-how der Kaffeeröster-Branche beizutragen, um das Unternehmen auf einen sehr hohen Standard zu bringen. Ein neuer Impuls, der darauf abzielt, im Zeichen einer Exzellenzkultur zu arbeiten.

1996

Die Gründung der Marke

Im Jahr 1996 entsteht aus der Fusion von Columbia mit zwei anderen historischen Marken, die ihrerseits in der Caffè-Branche in Italien führend sind, Filicori, in Bologna im Jahr 1883 gegründet, und Eureka, in Genua im Jahr 1933 entstanden, das Cellini-Projekt.

Die darauffolgende Wahl, die beiden anderen historischen Marken mit Cellini zu verschmelzen, wird mit Kommunikationsinstrumenten unterstützt, die darauf abzielen, die Werte, die den Aktivitäten der Familie Pieri zugrunde liegen, bekannt zu machen. Die Marke Cellini muss sorgfältig geschützt und verwaltet werden, weil sie für die Produktphilosophie des Unternehmens repräsentativ wird.

2005

Die neuen Bedürfnisse des Unternehmens.

Nach fast zehn Jahren Arbeit unter der Leitung der Familie Pieri erreicht Ekaf seine maximale Produktionskapazität. Der italienische Espresso wird weltweit immer bekannter und die Marke Cellini wird ein Synonym für Qualität und schafft es, mit den bekanntesten italienischen Marken auf internationalem Niveau zu konkurrieren. Die Notwendigkeit einer neuen Produktionsstätte wird zwingend. Im Jahr 2005 wird die neue Produktionsstätte in Genua Bolzaneto fertiggestellt: rund 11.000 Quadratmeter Gesamtfläche, von denen 6.500 überdacht sind, in einer strategisch günstigen Lage in der Nähe der Autobahn. In der neuen Produktionsstätte wird die Unternehmensphilosophie bewahrt und gepflegt. Sorgfältige Kontrollen mit dem Ziel, die maximale Qualität zu erzielen, erfolgen durch den Einsatz von italienischen High-Tech-Maschinen, um so die Tradition der langsamen Röstung, die von einer modernen Produktion und einem zertifizierten Qualitätssystem unterstützt wird, aufrechtzuerhalten.

Nel 2005 il nuovo stabilimento di Genova Bolzaneto è completato: circa 11.000 mq di superficie totale di cui 6.500 coperti, in una posizione strategicamente vicina al casello autostradale. Il nuovo stabilimento è la casa della filosofia aziendale. Il controllo accurato con l’obiettivo di raggiungere la qualità totale avviene attraverso l’utilizzo di macchinari italiani di alta tecnologia, mantenendo viva la tradizione della tostatura lenta supportata da una produzione moderna e da un Sistema di Qualità Certificato.

Heute

Das Leben. Die Leidenschaft.

Die Erfahrungen der direkten und indirekten Vergangenheit waren für uns, statt eine Entwicklungsbremse darzustellen, ein Sprungbrett für eine neue, innovative Geisteshaltung, die von all jenen Frauen und Männern getragen wird, die für Cellini gearbeitet haben und weiterhin arbeiten.